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Energieversorgungsunternehmen

Netz-ERP, das Ausfälle stoppt.

SLT.inplast digitalisiert Wartung, Disposition und Störungsmanagement in einem durchgängigen Workflow, erfüllt TSM-Vorgaben automatisch und liefert Echtzeit-KPIs. So senken Stadt- und Regionalwerke Ausfallzeiten, Kosten und Audit-Stress.

  • 100% TSM- und ISO-Sicherheit

  • Bis zu 30% weniger Ausfälle & Kosten

  • Echtzeit-Transparenz über alle Netz-Assets

SLT Branche Energieversorgungsunternehmen
Herausforderungen

6 Hürden, die Energieversorger ausbremsen:

Diese Effizienz­killer schleichen sich in jeden Netzbetrieb und kosten Zeit, Geld und Nerven, wenn man sie nicht rechtzeitig in den Griff bekommt.

  • TSM- & ISO-Auditdruck

    Manuelle Nachweise kosten Zeit, streuen Fehler und gefährden Zertifizierungen.
  • Datensilos & Medienbrüche

    Excel-Listen und getrennte Systeme erzeugen Doppelarbeit statt durchgängiger Workflows.
  • Ungeplante Störungen

    Reaktive Instandhaltung verlängert Ausfallzeiten und treibt Reparaturkosten in die Höhe.
  • Fachkräftemangel

    Aufwendige Disposition bindet Ressourcen. Monteure verlieren unterwegs wertvolle Zeit mit Papierprozessen.
  • Fehlende Echtzeit-KPIs

    Entscheidungen basieren auf veralteten Zahlen. Budgets und Risiken bleiben im Dunkeln.
  • Insel­systeme ohne Schnittstellen

    GIS, DMS, SAP & Co. sprechen nicht miteinander. Daten müssen doppelt erfasst werden, was Fehler und Verzögerungen erzeugt.
Lösung

SLT.inplast – Antwort auf Netz-Herausforderungen

Modular, audit­sicher und KPI-stark bringt SLT.inplast Wartung, Disposition und Dokumentation in einen durchgängigen Workflow.

  • Prozesse modularisieren

    Alle innerbetrieblichen Abläufe vom Störungs­ticket bis zum Abschlussbericht werden zuerst in klar definierte, wiederholbare Module zerlegt. Für jedes Modul legt SLT.inplast Zeitbedarf, Tätigkeits­inhalt, benötigte Qualifikation und Material fest.

    Dadurch werden scheinbar komplexe Netz- und Instandhaltungs­prozesse plötzlich vergleichbar, messbar und automatisierbar. Excel-Listen verschwinden, Doppel­erfassungen ebenso. Das Ergebnis: transparentes Prozess­controlling, das sofort aufzeigt, wo Wege-, Warte- oder Leerlaufzeiten lauern und wie viele Stunden Ihre Teams wirklich „am Werkzeug“ sind.

    Diese modulare Basis ist der Schlüssel für jede weitere Optimierung, ohne sie bleibt Effizienz nur ein Bauchgefühl.

  • Kennzahlen­gesteuerte Planung

    Sobald die Module stehen, fließen ihre Plan- und Ist-Daten in das KPI-Cockpit von SLT.inplast. Disponenten sehen, wie Ressourcen ausgelastet sind, vergleichen Kosten pro Hausanschluss oder Störungs­art und verschieben Aufträge per Drag-and-Drop, bis Routen, Termine und Teams perfekt passen.

    Geschäfts­führer simulieren Kosten­szenarien, bevor sie Budget­entscheidungen treffen, und Regulierungs­manager rufen belastbare Nachweise mit einem Klick ab.

    Diese Live-Transparenz verwandelt reaktive „Feuerwehr­einsätze“ in strategisch geplante Maßnahmen – ein Quantensprung gegenüber dem bisherigen Blindflug mit verstreuten Daten.

  • Transparenz, die sich auszahlt

    Mit fortlaufend erfassten Betriebs- und Zustands­daten erkennt SLT.inplast, wann sich vorbeugende Wartung nicht mehr rechnet und zustands­orientierte Maßnahmen kostengünstiger sind.

    Netzbetreiber reduzieren Fremd­vergaben, senken Material­schwund und verkürzen Stillstände oft um 30 Prozent. Gleichzeitig liefert das System alle Kennzahlen, die Regulierungs­behörden verlangen – vollständig, revisions­sicher und stets aktuell.

    Der Return on Investment bleibt dadurch kurz: Stadtwerke haben bereits innerhalb weniger Monate ihre Projektkosten amortisiert. So wird Effizienz­steigerung nicht zum Langzeit­versprechen, sondern zu einem frühen Kassen­effekt.

  • Change, der Menschen mitnimmt

    Technik allein optimiert keine Netze, Mitarbeitende müssen sie lieben. Darum startet jedes Projekt mit Workshops, in denen Monteure, Disponenten und Controller ihre Anforderungen einbringen.

    Intuitive Oberflächen, mobile Apps für Offline-Einsätze und rollen­basierte Dashboards sorgen dafür, dass jeder nur das sieht und erledigt, was er braucht. Fragen klärt unsere Service-Hotline in Minutenschnelle, Updates laufen automatisch.

    Wird Effizienz so erlebbar, steigt die Akzeptanz von selbst: Daten­qualität verbessert sich, Rückläufe sinken, und das Team spürt täglich, wie neue Workflows Stress in echte Zeit­reserven verwandeln.

SLT.inplast im Einsatz bei der Stadtwerke Göttingen AG

Die Stadtwerke Göttingen AG setzt seit dem Jahr 2000 auf die Produkte der SLT GmbH. Neben der Auftragsabrechnung, dem Einkauf und der Materialwirtschaft kommen auch unsere Produkte für den technischen Bereich zum Einsatz. Dies sind die Module Instandhaltung, Einsatzplanung, Technisches Kundencenter und die mobile Datenerfassung für Monteure sowie im Lager.

Unsere Produkte sind dabei voll in die bestehende Softwarelandschaft integriert. Integrationen zu Produkten von Diamant, windream, Wilken und GEONIS wurden realisiert. Von der langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Stadtwerke Göttingen AG konnten beide Partner profitieren.

FAQ

Häufige Fragen

Noch nicht alles geklärt? Hier beantworten wir die häufigsten Fragen zu Einführung, Lizenz, Schnittstellen und Support. Falls danach etwas offen bleibt, klicken Sie einfach auf den Kontakt-Button – wir melden uns persönlich.

Kontakt aufnehmen

In Abhängigkeit vom Projektumfang (einzuführende Module von SLT.inplast) dauert ein Roll-out der Anwendung in der Regel zwischen 6 und 12 Monaten. Die tatsächliche Projektdauer hängt dabei insbesondere von den abzubildenden Prozessen, den erforderlichen Datenübernahmen sowie den zu realisierenden Schnittstellen (z. B. GIS, ERP, Fibu, DMS etc.) ab.

Sie können die SLT-Software derzeit on-premises in Ihrem Rechenzentrum betreiben. Zusätzlich bietet SLT die Möglichkeit, das Hosting für die Softwareprodukte zu übernehmen.

Ein Offline-Betrieb von SLT.mobile ist selbstverständlich möglich. Die Daten können dann entweder übertragen werden, sobald der Benutzer wieder eine Verbindung hat, oder wenn er sich am Ende des Tages in das Unternehmens-WLAN einwählt.