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Netz-ERP, das Ausfälle stoppt.
SLT.inplast digitalisiert Wartung, Disposition und Störungsmanagement in einem durchgängigen Workflow, erfüllt TSM-Vorgaben automatisch und liefert Echtzeit-KPIs. So senken Stadt- und Regionalwerke Ausfallzeiten, Kosten und Audit-Stress.

6 Hürden, die Energieversorger ausbremsen:
Diese Effizienzkiller schleichen sich in jeden Netzbetrieb und kosten Zeit, Geld und Nerven, wenn man sie nicht rechtzeitig in den Griff bekommt.
- Manuelle Nachweise kosten Zeit, streuen Fehler und gefährden Zertifizierungen.
Datensilos & Medienbrüche
Excel-Listen und getrennte Systeme erzeugen Doppelarbeit statt durchgängiger Workflows.Ungeplante Störungen
Reaktive Instandhaltung verlängert Ausfallzeiten und treibt Reparaturkosten in die Höhe.Fachkräftemangel
Aufwendige Disposition bindet Ressourcen. Monteure verlieren unterwegs wertvolle Zeit mit Papierprozessen.Fehlende Echtzeit-KPIs
Entscheidungen basieren auf veralteten Zahlen. Budgets und Risiken bleiben im Dunkeln.Inselsysteme ohne Schnittstellen
GIS, DMS, SAP & Co. sprechen nicht miteinander. Daten müssen doppelt erfasst werden, was Fehler und Verzögerungen erzeugt.
SLT.inplast – Antwort auf Netz-Herausforderungen
Modular, auditsicher und KPI-stark bringt SLT.inplast Wartung, Disposition und Dokumentation in einen durchgängigen Workflow.

Prozesse modularisieren
Alle innerbetrieblichen Abläufe vom Störungsticket bis zum Abschlussbericht werden zuerst in klar definierte, wiederholbare Module zerlegt. Für jedes Modul legt SLT.inplast Zeitbedarf, Tätigkeitsinhalt, benötigte Qualifikation und Material fest.
Dadurch werden scheinbar komplexe Netz- und Instandhaltungsprozesse plötzlich vergleichbar, messbar und automatisierbar. Excel-Listen verschwinden, Doppelerfassungen ebenso. Das Ergebnis: transparentes Prozesscontrolling, das sofort aufzeigt, wo Wege-, Warte- oder Leerlaufzeiten lauern und wie viele Stunden Ihre Teams wirklich „am Werkzeug“ sind.
Diese modulare Basis ist der Schlüssel für jede weitere Optimierung, ohne sie bleibt Effizienz nur ein Bauchgefühl.

Kennzahlengesteuerte Planung
Sobald die Module stehen, fließen ihre Plan- und Ist-Daten in das KPI-Cockpit von SLT.inplast. Disponenten sehen, wie Ressourcen ausgelastet sind, vergleichen Kosten pro Hausanschluss oder Störungsart und verschieben Aufträge per Drag-and-Drop, bis Routen, Termine und Teams perfekt passen.
Geschäftsführer simulieren Kostenszenarien, bevor sie Budgetentscheidungen treffen, und Regulierungsmanager rufen belastbare Nachweise mit einem Klick ab.
Diese Live-Transparenz verwandelt reaktive „Feuerwehreinsätze“ in strategisch geplante Maßnahmen – ein Quantensprung gegenüber dem bisherigen Blindflug mit verstreuten Daten.

Transparenz, die sich auszahlt
Mit fortlaufend erfassten Betriebs- und Zustandsdaten erkennt SLT.inplast, wann sich vorbeugende Wartung nicht mehr rechnet und zustandsorientierte Maßnahmen kostengünstiger sind.
Netzbetreiber reduzieren Fremdvergaben, senken Materialschwund und verkürzen Stillstände oft um 30 Prozent. Gleichzeitig liefert das System alle Kennzahlen, die Regulierungsbehörden verlangen – vollständig, revisionssicher und stets aktuell.
Der Return on Investment bleibt dadurch kurz: Stadtwerke haben bereits innerhalb weniger Monate ihre Projektkosten amortisiert. So wird Effizienzsteigerung nicht zum Langzeitversprechen, sondern zu einem frühen Kasseneffekt.

Change, der Menschen mitnimmt
Technik allein optimiert keine Netze, Mitarbeitende müssen sie lieben. Darum startet jedes Projekt mit Workshops, in denen Monteure, Disponenten und Controller ihre Anforderungen einbringen.
Intuitive Oberflächen, mobile Apps für Offline-Einsätze und rollenbasierte Dashboards sorgen dafür, dass jeder nur das sieht und erledigt, was er braucht. Fragen klärt unsere Service-Hotline in Minutenschnelle, Updates laufen automatisch.
Wird Effizienz so erlebbar, steigt die Akzeptanz von selbst: Datenqualität verbessert sich, Rückläufe sinken, und das Team spürt täglich, wie neue Workflows Stress in echte Zeitreserven verwandeln.

SLT.inplast im Einsatz bei der Stadtwerke Göttingen AG
Die Stadtwerke Göttingen AG setzt seit dem Jahr 2000 auf die Produkte der SLT GmbH. Neben der Auftragsabrechnung, dem Einkauf und der Materialwirtschaft kommen auch unsere Produkte für den technischen Bereich zum Einsatz. Dies sind die Module Instandhaltung, Einsatzplanung, Technisches Kundencenter und die mobile Datenerfassung für Monteure sowie im Lager.
Unsere Produkte sind dabei voll in die bestehende Softwarelandschaft integriert. Integrationen zu Produkten von Diamant, windream, Wilken und GEONIS wurden realisiert. Von der langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Stadtwerke Göttingen AG konnten beide Partner profitieren.
Häufige Fragen
Noch nicht alles geklärt? Hier beantworten wir die häufigsten Fragen zu Einführung, Lizenz, Schnittstellen und Support. Falls danach etwas offen bleibt, klicken Sie einfach auf den Kontakt-Button – wir melden uns persönlich.
In Abhängigkeit vom Projektumfang (einzuführende Module von SLT.inplast) dauert ein Roll-out der Anwendung in der Regel zwischen 6 und 12 Monaten. Die tatsächliche Projektdauer hängt dabei insbesondere von den abzubildenden Prozessen, den erforderlichen Datenübernahmen sowie den zu realisierenden Schnittstellen (z. B. GIS, ERP, Fibu, DMS etc.) ab.
Sie können die SLT-Software derzeit on-premises in Ihrem Rechenzentrum betreiben. Zusätzlich bietet SLT die Möglichkeit, das Hosting für die Softwareprodukte zu übernehmen.
Ein Offline-Betrieb von SLT.mobile ist selbstverständlich möglich. Die Daten können dann entweder übertragen werden, sobald der Benutzer wieder eine Verbindung hat, oder wenn er sich am Ende des Tages in das Unternehmens-WLAN einwählt.



